ALLES WAS SICH SO 2002 ANGESAMMELT HAT.
(von unten nach ober zu lesen!!!)

Aus

Aus die Maus, für 2002 ist die Berichterstattung über Sport, Kultur und Brauchtum bei Bad Sobernheims beliebten, sportlichen, lustigen, bunten, .... Verein. Der Webtrimmer wüscht allen, die auch in diesem Jahr fleissig auf der Trimmerseite unterwegs waren, ein frohes und friedliches Weihnachtsfest, ein gesundes und gutes neues Trimmerjahr und wie in jedem Jahr allen Trimmerfrauen die besondere Kraft des Donnerstag Abend.


Ende

Wieder geht ein Trimmerjahr zu Ende. Mit der traditionellen Jahresabschlussfeier verabschiedeten sich die Trimmer in die Winterpause. Fast vollzählig waren die Mitglieder erschienen, um nach kurzem Volleyballspiel und kulinarischen Genüssen von Hausmeister und Chefkoch Werner (A. und nicht B.) die mit Spannung erwartete Ehrung zum Trimmer des Jahres zu verfolgen. Unter tosendem Beifall ehrte Vortrimmer Werner seinen Stellvertreter und ewigen Besten Jürgen zum TdJ , der wieder einmal alle Trimmer hinter sich gelassen hat. Mit Wein, gespendet von Jungtrimmer Udo, und Schnaps, gespendet von Geburtstagstrimmer Bernhard (herzlichen Glückwunsch), feierten die Trimmer in gemütlicher Runde bis in den späten Trimmerabend.


Trimmerfoto des Jahres

In geheimer Wahl wählten ausgesuchte Trimmer folgendes Foto zum Trimmerfoto des Jahres.

Kommentar des Einsenders: In Russland ist die Welt noch in Ordnung


Wein, Bier und altes Gemäuer

Zentrales Thema beim Nachtrimmen war der Nahewein. Unser ausgewiesener Experte Udo referierte vor gebannten Trimmern über Eisweine, Mostgewichte, Rotweine und so manchen interessanten Aspekt bei der Weinherstellung. Allen voran war Trimmer und Frauenbeauftragter Franz der eifrigste Zuhörer. Schnell begriff er, dass es um Eiswein zu ernten kalt sein muss und "je kälter am Kelter, umso mehr Oechsle". Sofort konnte Franz bestätigen:"Ja am Mittwoch morgen war es sooo kalt" und er machte mit einer bekannten Handbewegung sein perönliches Empfinden deutlich. "Und Franz, wieviel Oechsle waren das bei Dir?". - Udo erzählte, dass 1996 ein super guter Eiswein hergestellt wurde. Franz: "Ja wann trinkt man den so einen Wein?" Kizi:" Ei ist doch klar, 97". Soweit hatte Franz nicht gedacht.

Neben Wein gabs aber auch noch Bier. Trimmerfreund Günter hatte Geburtstag und so stießen die Trimmer auf Günters Wohl an, Herzlichen Glückwunsch.

Zum Schluß hatten die Trimmer noch einen Vorschlag zur Stadtverschönerung. Trimmer Erker Joe, inzwischen ist er ja zu Sandstein Joe mutiert, wurde gefragt, wann er den jetzt endlich seine Mauer verputzt. Keine Antwort, also Termin offen wir können gespannt sein.


Achtung Achtung: Versehendlich wurde eine falsche Rätselliste für das Trimmerrätsel der Jahresabschlussfeier veröffentlicht. Das TRIMMERSPEZIFISCHE RÄTSEL wird in Kürze (rechtzeitig vor der Feier) auf unserer Webseite zu finden sein. Also RUNTERLADEN, AUSFÜLLEN und BEIM VORTRIMMER VORLEGEN.


Druiden

Dass ein Druide Misteln schneidet und Miraculix heisst, wissen wir seit wir Asterix gelesen haben. Dass Miraculix es "im Kreuz hat" ist schon weniger bekannt. Dass er aber heute mitten unter uns lebt, hat doch einige Trimmer überrascht.
Vortrimmer Werner war Misteln schneiden - hört hört. Da er unter starkem Rückenschmerz leidet, konnte er nicht so lange arbeiten und behielt alle Misteln für sich - interessant. Heimlich hat er die Misteln in sein Haus geschleppt und (angeblich) unter den Verwandten aufgeteilt - wer´s glaubt. Aber ein Trimmer ist schlau und kombiniert halt schnell. Also fassen wir die Fakten zusammen:
- 2 Wochen vor der Trimmerjahresabschlussfeier
- ein Druide aus dem Soonwald
- heimliche Misteln in Pferdsfelder Laboratorien
Da braut sich doch (einer) etwas zusammen und das kann nur bedeuten: Asterix, Obelix und die Gallier waren Trimmer, Miraculix hieß damals schon mit Vornamen Werner, und der Zaubertrank war kein Zaubertrank sondern Trimmerschweiss.


Niko(K)laus
In der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember muss man seine Stiefel vor die Tür stellen, den dann kommt der Nikolaus und bringt leckere Köstlichkeiten und kleine Geschenke. So auch bei den Trimmern. Kaum hatten Sie die Volleyballstiefel ausgezogen und geduscht, wurden Sie von leckeren Bieren überrascht. Aber wer war der Spender? Die Lösung war klar, Klaus hatte Geburtstag und hatte Kirner und Bitburger Stubbi in quadratischen Schachteln mitgebracht. So wurde aus Klaus ein echter Niko(k)laus.
Herzlichen Glückwunsch zum 42.


100 mal Robert / 1 mal Franz

Trimmerfreund Robert hat die erste Schallmauer durchbrochen. 100 mal war er beim donnerstäglichen Trimmen und das seit Oktober 99. - Herzlichen Glückwunsch. Dass er in dieser Zeit 100 mal ins Netz geschmettert hat, hält sich als hartnäckiges Gerücht. Aber wie das so ist bei den Trimmern, über die 300 "unmöglichen" Punkte die er in der gleichen Zeit gemacht hat, darüber spricht mal wieder keiner.

1 mal im Leben wollte Franz nach guter spanische Paella einen Tabledance Club besuchen. Trimmerfreunde wären keine Freunde, hätten sie nicht sofort brauchbare Ratschläge zur Hand. "Also Franz, in Ingelheim oder Heidenpfad, da gibt es ganz tolle spanische Restaurants, da musst Du hin - riesen Paella mit viel Fisch und Geflügel". "Ach, und wenn Du zum Tabledance gehst, denke daran Du musst die Stange selbst mitbringen!". - Wie das wohl ausgeht?


50 Jahre Karl-Heinz

Trimmerfreund Karl-Heinz wurde vor kurzem 50. Jetzt hat er die Altersgrenze überschritten und darf nun offiziell als "Alt-Trimmer" antreten. Herzliche Glückwünsche von den Trimmern. Am Donnerstag gab es aus diesem Anlass Bier und Bockwürste, die perfekt von Karl-Heinz zubereitet waren. So kehrten die beim Trimmen "verscheuchten" Kalorien noch vor dem Nachhausegehen wieder zurück, aber schön was´s trotzdem.

50 Jahre Marek

Und noch einer wurde 50. Auch unser Trimmerfreund Marek durchbrach die
0,5 Jahundertgrenze. Auch wenn er letzte Woche nicht da war, Marek ... PRAAAWOOOO.


Aktuelles

Eigentlich gab es nix Aktuelles. Vortrimmer Werner hat in solchen Fällen immer einen guten Witz parat: Der Saarbrücker Zoo besitzt zwei einsame Gorillaweibchen. Um den Besucherrückgang zu stoppen, wird erwogen bei den Gorillas für Nachwuchs zu sorgen, denn Gorillakinder sind immer eine Attraktion. So leihten sich die Tierwärter beim befreundeten Zoo ein Gorillamännchen aus uns sperrten es zu den Weibchen. Aber die Weibchen zeigen kein Interesse. (Anm. d. Red.: es handelte sich hierbei um GORILLAweibchen, nicht um TRIMMERweibchen). Was konnte man in einem solchen Fall tun? Ein Wärter hatte eine Idee:" Wir fragen mal den Oskar (echte Saarländer heissen bekanntlich Oskar) vom Elefantenhaus, der ist dunkelhaarig und stark behaart, das könnte gehen". Gesagt getan: "He Oskar, wie siehts aus, für 1000 Euro? Wärst Du bereit?". Oskar erbat sich Bedenkzeit. Dann sagte er: "Okay ich mach´s aber ich habe drei Bedingungen: 1. Es darf kein Mensch jemals erfahren.- Okay - 2. Keiner darf bei der Sache zusehen.- Geht in Ordnung - Und die dritte Bedingung? - Kann ich die 1000 Euro in Raten zahlen?


100 mal Georg- Herzlichen Glückwunsch

Georg wurde bei den Trimmer 100. Einhundert mal getrimmt, und das seit November 1998. Die stolze Leistung würdigte Chef Manfred mit Lorbeer und Urkunde entsprechend. Besonderes Interesse fand die von Vortrimmer Werner gestaltete Urkunde. Die Trimmer nahmen anerkennend zur Kenntnis, wie gut Werner mittlerweile die hohe Kunst des Computerdesigns einfacher Schriftstücke beherrscht. Ganz frei von Tabulatoren und für das Auge angenehm gestaltet kommt die Urkunde heute daher, erinnern sich doch noch einige Alttrimmer an Zeiten in denen die Urkunde im wahrsten Sinne der Wortes Werners Handschrift trug. Schnell kam der Vorschlag, auch die Trimmerschweissflaschen sollten zukünftig computerdesignd in die Hände der fleisigsten Trimmer wandern. Ein Insider wusste jedoch, dass Werner immer noch an dem Problem arbeitet, wie er die Fläschen in den Druckereinzug einführen soll. Ob dies bis zur Trimmer-Jahresabschlussfeier geknackt ist?


Aus und Nach der Vorstandssitzung

Aus der Vorstandssitzung ist zu berichten, dass

die Trimmer 2002 viele erfolgreiche Sonder-, Kultur-, und Brauchtumsveranstaltungen gemacht haben und es im nächsten Jahr damit weiter gehen soll. Gleichzeitig bleibt das Trimmen die zentrale, allwöchendliche HauptSportKulturBrauchtumsSonderveranstaltung der Trimmer.

das für November vorgesehene Volleyballturnier aufgrund mangelnder Durchsetzungsfähigkeit des Vortrimmers bei der Hallenbelegung, auf den 8. März 2003 verlegt wird.

der Beitrag 2003 stabil bei 2,5 Euro bleibt und nicht nur die Neuverschuldung, auch die Nettokreditaufnahme, die Bruttokreditaufnahme weit unten 0 (NULL) Prozent bleiben.

Aus nach der Vorstandssitzung ist zu berichten, dass

Werner wieder Opa ist und die ersten Runde auf das Enkelchen Ida und den Opa getrunken wurde - Herzlichen Glückwunsch!!!

Manfred am vergangen Sonntag Geburtstag hatte und die zweite Runde auf Manfreds Wohl getrunken wurde - Herzlichen Glückwunsch!!!

Werner seinen Gutschein für ein Trimmen mit Vortrimmer2 Jürgen einlöste, Werner sich wacker durchkämpfte, dieses jetzt einmal jährlich von Werner absolviert wird und die Trimmer ganz vergessen haben auch darauf eine Runde zu trinken - Herzlichen Glückwunsch!!!


Kultur(span)sau

Zum ersten Mal seit Gründung der Trimmer konnte nicht während der Herbstferien getrimmt werden. Trimmer wären keine Trimmer; fänden sie nicht sofort ein Alternative. Halle zu? Gut dann machen wir eine Wanderung mit anschließendem Spansauessen, sozusagen  als neue TrimmerKulturVeranstaltung. Cheftrimmer Manfred setzte sich kurz an Telefon und Computer und die Sau hatte keine Überlebenschange mehr. Wozu eigentlich wandern? Stimmt, wenn man Hunger hat wird durch wandern diese Situation unnötig verschärft. Also traf man sich gleich in den Leinenborner Stuben zu Bier, Federweiser und dem so beliebten Schwein aus dem Backofen. Fast vollständig waren die Trimmer erschienen und so war schnell klar, was jetzt als KULTUR spontan angefangen hat wird nächstes Jahr schon BRAUCHTUM sein.

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Gedenktage

Mit dem Muttertag fing alles an. Mittlerweile gibt es eine richtige Inflation an solchen Gedenktagen. Valentinstag, Tag des Baumes, des Kindes, der Fusskranken ...... . Jetzt gibt es einen Neuen, zumindest habe ich bisher noch nichts davon gehört. TAG DER LEHRER. Nach das wurde ja auch mal Zeit, dieser stressgeplagten Spezies zu huldigen und zu gedenken. Ich hätte da auch noch einen weiteren Vorschlag: DER TAG DES TRIMMERS. Falls sich dazu kein freier Sonntag mehr findet, könnte man diesen ja zusammen mit dem Lehrergedenktag feiern. Da könnte wohl mancher Trimmer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen/feiern.


Wichtige Vorankündigung AKTUELL

Wie Ihr alle wisst, leidet das Schulwesen wieder einmal an Überarbeitung und muss kurzfristig 2 Wochen pausieren. Für die Trimmer heisst dies, die Halle bleibt die nächsten 2 Wochen geschlossen. Beim letzten Trimmen vor den Ferien beschloss der Kulturausschuss mit klarer 1/3 Mehrheit, dass am 10.10., sozusagen als Adhoc-Trimmerkulturveranstaltung, eine Trimmer-Herbstwanderung durchgeführt wird. Als kulturellen Höhepunkt wollen die Trimmer nach der Wanderung eine Spansau auffressen und diese mit viel Federweisser hinunterspülen. Wo dies geschied wird noch an dieser Stelle bekannt gegeben. Wer noch Interesse hat sollte sich bei Trimmer Gerhard (ehemals Avanza) oder Cheftrimmer Manfred voranmelden, damit die Sau richtig dimensioniert werden kann.------Ob die wanderung durchgeführt wird, ist mittlerweile unklar. Klar aber ist, dass Cheftrimmer Manfred auf viele feste Anmeldung wartet und jeder der mit will dies so schnell wie möglich nachholen soll. Treffpunkt ist 19.30 Uhr vor den Leinenborner Stuben. Dort gibts auch die Spansau. Also schnell, schnell.


Weitere wichtige Infos

Die Vorstandsitzung findet nun am 17.10.2002 um 19.00 Uhr in der Halle statt.

Trimmer Gerhard hat (seit der Bundestagwahl weiss er es genau) eine Rote Frau, eine rote Tochter, einen grünen Sohn und, wie ein Trimmerfreund bemerkte, eine schwarze Putzfrau! Oder war es ein gelber Koch?

Und etwas, was wir nie erwartet hätten, Trimmer Franz (Frauenbeauftragter der Trimmer) besteigt jetzt Windräder. 


Donnerstag entweiht

Am letzten Donnertag war es passiert, ganze Herscharen von Trimmern blieben dem Trimmen fern. Sogar eine anberaumte Vorstandssitzung musste, mangels Beteiligungswilligen, verschoben werden. Und warum? Elternabend in der Grundschule! Na, da wär es ja gut, wenn wir dort im Kollegium mal einen Trimmer einschleußen könnten - oder gibt´s da etwa schon einen? Gleichzeitig kämpfte Kurt Beck für Rot-Grün im Bund und gegen Marta im Steinbruch. Wer war dort? Unter anderen - Vortrimmer Werner jubelte seinem Landesvater zu, während die 14 verbliebenen Trimmer in 2 Siebenermannschaften vergeblich auf Jubel warteten.


Hier die Bilder von der SOLAR- Kulturveranstaltung

"Schön, dass Du es gemacht hast, aber ich habe jetzt Hunger!" Mit diesen Worten beendete Vortrimmer Werner unsere, von Robert organisierte, Öko-Solar-Kulturveranstaltung an der Pflanzenkläranlage. Offensichtlich hatte er genug neue Informationen. Vermutlich wird er seinen Gartenteich in eine solche Anlage umwandeln, um so dem starken Harndrang der Trimmer beim Trimmergrillen zuvor zukommen.


Der Gipfel

Am Samstag besichtigen die Trimmer im Rahmen ihrer Kulturveranstaltungsreihe Solar- und Wind-, sowie biologische Wasserkläranlagen. Nach dem Weltumweltgipfel in Johannisburg nun auch ein Trimmerumweltgipfel in St. Alban. Denn die Trimmer wollen die Energiewende um endlich mal unter ordentlichem Ökolicht die Bälle zu schmettern, und vielleicht ist ja dann auch das Duschwasser nicht mehr so heiß. Ressourcen schonen ist halt angesagt. Deshalb kam auch beim Blick auf die Eintrittspreise des wind.wasser.sonne -Zentrums sofort die Idee, wir könnten uns ja alle als Kinder von Manfred und Werner ausgeben und so die verbilligte Familienkarte zu nutzen.


K& K

Unser Trimmerbruder Kizi hat Katharina geheiratet - ist den meisten bekannt. Wir haben ihn beim Grillen vor den Ferien feierlich gratuliert und höchst sinnvolle Geschenke überreicht - das ist denen bekannt, die dabei waren und noch nicht zu viel vom Klaus-Bier getrunken hatten. Jetzt haben Katharina und Kizi (K&K) förmlich beim Präsidenten dafür bedankt - das sei hiermit allen mitgeteilt.

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Wir wünschen den beiden eine gute Ehe mit der Dauer-Lösung für den Donnerstag!


ganz neu, neu, immer wieder neu

Ganz neu bei den Trimmern ist seit gestern Trimmer Udo. Als Experte für Weine und kulinarische Exzesse wird er den kulturellen Wirkungskreis der Trimmer um Einiges erweitern. Mit dem Volleyballspiel klappte es bereits zum Auftakt ganz gut, hat er doch große Erfahrung in anderen Sportarten. Viel Spaß als Trimmer.  -  Ob jedoch demnächst auch edeler Rebensaft im Trimmerkühlschrank Einzug hält, ist offen.

Neu war, dass Erker Joe in seine Mauer Sandsteinfenster einbaut, konnte man doch in der Presse lesen, dass ein eben Solches letzte Woche am Disibodenberg "vom Laster gefallen" war. Na, wenn der Erker Joe nicht mal demnächst "Sandsteinfenster Joe" heisst.

Immer wieder neu war dieses Mal ein Geburtstag, nämlich der von Jörg, herzlichen Trimmerglückwunsch.

Super total neu war Werners Nachricht, daß wir beim Integrationswettbewerb den Kürzeren gezogen haben. Die (theoretische) Möglichkeit, dass dies nur passieren konnte weil Werner vergessen hat die Bewerbung abzuschicken, war dagegen überhauptnicht neu.


Achten, Vorankündigung:

Roberts Kultur-Termin mit Bio-Kläranlage, Solarzentrum und Windraderklimmen ist am Samstag, dem 7. September - nur für Männer! Ab 14.00 Uhr am Bahnhof.

Vormerken für alle und Urlaub einholen für Werner!


Erstes Mariechengrillen war ein voller Erfolg

Gundolf hatte die Idee, der Kulturausschuss beschloss es (einstimmig), Sigi sorgte von Ferne für das ideale Wetter, nur Franz und Gerhard, der Jüngere fanden ein Häärchen in der Suppe: Die Abhol-Girls hatten die falsche Figur!

Am letzten Donnerstag in den Sommerferien, Mariä Himmelfahrt, eine Woche vor dem echten Trimmer-Start ins zweite Halbjahr, trafen sich 13 Trimmer, 10 Trimmerfrauen, 13 Trimmerkinder und ein Trimmerhund in Gundolfs Soonwald-Revier an der Queckspring-Jagdhütte. Der Weg war bestens mit Trimm-Dich-Spezialschildern abgezeichnet und führte an Gundolfs Forstpalast, etlichen Schlaglöchern und einem einsamen Hasen vorbei zur malerisch gelegenen Hütte, von der man zu früheren Zeiten einen weiten Blick bis zum Donnersberg hatte, der inzwischen von diversem Grünzeug verdeckt wird, das allerdings beim nächsten Mal abgesägt und für unser Feuermännchen (später!) zur Verfügung gestellt werden soll.

Gundolf führte Trimmer und Anhang in gemächlichem Schritt einige Meter durch seinen Wald, referierte, ergänzt von einem waldkundigen Einheimischen, fachkundig über Rennweg, Wildburger Linie, preußische Waldanlagen, Waldbilder, -nutzung und -sterben, ließ fuchswurmfreie Brombeeren pflücken und hatte als Höhepunkt seiner Excursion noch die Zwillingsbuche vorzuzeigen: Eigenlich sind es sogar zwei Zwillingbuchen-Päärchen, die nebeneinander wachsen und sich in der Höhe wieder mit einem starken Ast verbunden haben - eine botanische Rarität im Soonwald, nur zu vergleichen mit Gerhards selbstgezogenen Tomaten. Das Feuer wurde geschürt und bald brutzelte diverses Grillgut über Soonwaldholzglut. Eigenes Grillholz mitzubringen hatten sich alle geweigert, obwohl der Vortrimmer schriftlich ! dazu aufgefordert hatte. Bei Fleisch und Würstchen zeigten sich individuelle Vorlieben der Trimmer: Gerhard, der Mittelalte, hatte sein Fleisch zur besseren Kenntlichkeit in Dreiecke geschnitten, andere hatte ihre Rindersteaks vorsichtshalber tätowiert oder den Namen in ihre Würstchen geritzt. Auf jeden Fall wurde alles vertilgt einschließlich der von Vortrimmers Gattin spendieren fleischfreien Gemüsespießchen. Das Jungvolk bewährte sich im Bier-Service mit erheblichem kaumännischen Geschick, übte Voelley- und sonstigen Ball, kam allerdings nie so weit von der Hütte ab, weil der erfahrene Gundolf so ganz nebenbei auf die mächtigen Hirsche verwiesen hatte, die in unmittelbarer Nähe im Wald in mächtigen Rudeln streifen würden. Der schöne Abend klang am prasselnden Feuer aus, das unermüdlich von einem Feuermännchen geschürt wurde, das mit einer Axt bewaffnet sämtliches Kleinholz der Umgebung zerhackte und ins Feuer schickte - archaische Männlichkeit und den vierten Hauptsatz der Thermodynamik beweisend, der da lautet: Wirfst du viel trocknes Holz ins Feuer, denn lodert es ganz ungeheuer.

Dem Präsidenten war es schließlich überlassen vorzuschlagen, dass mit dem ersten Mariengrillen am 15.August 2002 nun einn Tradition begonnen wurde, die wie alle anderenn Trimmertraditionen für alle Zeiten festzhalten wäre: Also gibt es auch ein Mariengrillen in 2003.

Die Beteiligten bedanken sich ganz besonders bei Gundolf, seiner Familie und seinem Personal für die tolle Organisation, bei Gerhard für Grill-Kontrolle und Feuerchen und bei Franz und Gerhard, die letztendlich doch einen zufriedenen Eindruck machten. (Anm. der Red.: Bilder von Robert liegen bereits vor und folgen in Kürze).


Start

Die Urlaubszeit neigt sich dem Ende und die Trimmer widmen sich wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Trimmen. Startpunkt in die zweite Jahreshälfte ist diesmal nicht die Sporthalle, sondern ein Forsthaus. Sehet und Leset, was uns der Vortrimmer mitteilt:

Das erste "Mariengrillen" der Trimmer (mit Frauen und Kindern !!) am Donnerstag, dem 15.August, ist geplant:

Treffpunkt zur Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 17 Uhr am Bad Sobernheimer Bahnhof. Von dort geht es zum Forstamt Entenpfuhl, das auch direkt angefahren werden kann (dann Treff 17.15 Uhr). Weiter geht es zur Queckspring-Hütte im Soonwald. Trimmer Gundolf und seine Frau werden uns etwa eine Stunde lang durch den Wald führen. Anschließend wird gegrillt. Getränke sind vorhanden, Grillgut und Grillholz (?) sollte mitgebracht werden. Nachzügler treffen sich pünktlich um 19.30 Uhr auf dem Hof des Forstamtes Entenpfuhl, wo sie abgeholt werden. Die Trimmer sind beim Mariengrillen unter 0160-5333136 zu erreichen. Auskünfte bei Gundolf oder Werner.


Sommerpause

Traditionell wurde mit dem WernerGrillen die Sommerpause begonnen. Gut gelaunt trafen sich die Trimmer an Werners Grill (mit wunderbarer Seilzugtechnik ausgerüstet) und Klaus hatte das lange versprochene Bier gut gekühlt parat. Auf Trimmer ist eben Verlaß. Bevor nun leckere Schwenksteaks von Bad Sobernheims freundlichster Metzgersfrau über der Glut brutzelten, gratulierten Werner und Manfred im Namen aller Trimmer unserem Trimmerfreund Kizzi der durch Heirat den Kreis der Trimmerfrauen erweitert hatte. Ein Ereignis auf das Trimmer immer gerne anstoßen, auch wenn Frauen bei den Trimmern bekanntlich eine untergeordnete Rolle spielen (zumindest Donnerstags von 20.00 bis 23.00 Uhr). Bei lauer Sommerluft, professionell Gegrilltem und lustigen Gesprächen feierten die Trimmer in den wohlverdienten Sommerurlaub. Ein paar Bilder gibt es auch HIER.


Ein Vortrimmer berichtet (vom Jubiläum)

30 Jahre Trimm-Dich
Am Samstag, dem 29.Juni, feierten die Trimmer ihr 30-jähriges Jubiläum. (Zur Geschichte der Trimmer s. gesonderten Text!). Start war morgens in Pferdsfeld, dort wo alles im Januar 1972 begonnen hatte. 26 ehemalige oder aktive Trimmer von 118 Eingeladenen machten dort, wo früher einmal die Turnhalle gestanden hatte, noch einmal unter Anleitung von Vortrimmer Werner Bohn Gymnastik.

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Karl Giloy zeigte den von ihm geplanten und gebauten Sportplatz, den sich die Natur zurück geholt hat. Danach führte der Weg durch das eingeebnete Dorf, vorbei an den Plätzen der Wirtschaften, am Röhrbrunnen, an den Wohnhäusern der Mitwanderer, am Metzger und der "Barbarella", dem ehemaligen Nachtclub. Viele Geschichten hatten die Alt-Pferdsfelder auf Lager, so dass die muntere Gruppe immer wieder stehen blieb und aufmerksam zuhörte.
In Eckweiler erzählte Hubert Zerfaß einiges in Kurzform über sein ehemaliges Heimatdorf, aber auch über das Verhältnis der Pferdsfelder zu den Eckweilerern. Danach ging es an der "Sandkaut" vorbei hinunter ins Auener Tal zum Mittagessen ins Gasthaus Heimer, wobei auch wieder manch alte Geschichte zum Besten gegeben wurde.
Danach stiegen die Trimmer, verstärkt durch einige Nachzügler, an der Gehinkirche vorbei hoch zum Zollstock und dann Richtung Dörndich. Kurz vor diesem Ziel mussten sich die Männer noch durch Gestrüpp und Sumpf schlagen, weil ein paar besonders Eilige vorne vom rechten Weg abgekommen waren.
In der Dörndich-Sporthalle waren die Trimmer etwa vier Jahre bis zur Fertigstellung der Leinenbornhalle 1984. Der HSV, jetzt Nutzer der Halle, nahm die Trimmer freundlich zu Kaffee und selbst gebackenem Trimmerfrauen-Kuchen ein. Ziel der Wanderung war dann Bad Sobernheim.
Abends trafen sich die Trimmer mit ihren Familien in der Leinenbornhalle zum gemütlichen Beisammensein. Hier wurden alte und neue Bilder gezeigt, Trimmer-Lieder und –Gedichte gezeigt und manche Trimmer-Legende weiter ausgeschmückt. Werner Bohn bedankte sich besonders für die tatkräftige Hilfe beim Vorsitzenden Manfred Neufelder und beim Chef-Strategen Gerhard Fey.

Für alle Trimmer gibt es hier die unlimative, vollkommene Trimmerhistorie. --- Teil 1: Wie alles begann --- Teil 2: Wie alles weitging --- Teil 3: Wie alles gestern war --- Teil 4: Wie alles zur Zeit ist --- Teil 5....Teil 6....


Jubiläum

Bei der Wanderung zum Trimmerjubiläum wurden viele Geschichten und Annekdoten erzählt (ein ausführlicher Bericht vom Vortrimmer folgt in Kürze). Wer aufpasste konnte so Maches erfahren. -- So gab es in Pferdsfeld eine Schule mit 8. Klassen, deren Schüler vom Trimmerfreund Manfred auf Leben vorbereitet wurden und aus allen ist was geworden ; auch ohne Pisa-Studie.-- Uralttrimmer Edgar hat eine neue Methode entwickelt, wie man lästige ZeugeJehovaWerber in die Flucht schlägt.Eine genauere Anleitung liefern wir später -- Eckweiler wurde im Krieg zerschossen, Pferdfeld nicht. Dies wußte der einzige Trimmer aus Eckweiler - Trimmer Hubert. Ob das Feuer aus Perdsfeld kam, wußte niemand mehr. -- Trimmer und HSV helfen einander. Die Trimmer besuchten bei ihrer Jubiläumwanderung alle alten Trimmersportstätten, darunter auch die Halle auf dem Dörndich, die heute vom HSV betrieben wird. Und weil die Trimmer an der HSV Disko freimütig auf ihre Hallenstunden verzichten, so stellte der HSV auch freimütig seine Vereinsstube bereit und kochte sogar noch den Kaffee. -- Interessant war, Werner beichtete am Brombeerbusch der jetzt an historischer Stelle, dem alten Standort der Barbarella wächst, "Ich war nur ein (1!!!!) Mal in der Barbarella". Nach einer längeren Denkpause ergänzte er " ... mit den Trimmern". Er wußte noch ganz genau wann es gewesen ist "am 16 Juli vor 29 Jahren". In einem späteren Gespräch war zu hören: "Der Werner macht´s zuhause nit". Irgendwie komisch?


Regeln

Früher war alles anders. Der Vortrimmer hatte immer Recht und wenn er das Wort ergriff, konnte man ein Stecknadel fallen hören. Seit Christian ein Trimmer ist, gilt diese uralte Trimmerregel nicht mehr. Meist erfürchtig lauscht der Vortrimmer den Worten des Trimmerdocs (=underdogs), ja er läßt sich sogar unterbrechen und das Wort abschneiden, sehr zur Verwunderung einiger Trimmer. Beim Trimmerjubiläum aber geschah das Unerwartete. Werner forderte "Ruhe", ergänzt durch den Zusatz "das gilt auch für den Herrn Doktor". Die Trimmerwelt ist wieder zurechtgerückt.


SonderPunkte

Zur Zeit gibt es eine wahre Inflation von Sonderpunkten. Am Samstag findet die große TrimmerJubiläumsfeier statt -- Sonderpunkt. Abend großer TrimmerFestkommers -- Sonderderpunkt. Am Sonntag ab 11.00 Aufräumen in der Sporthalle -- Sonderpunkt. Abends Waldkonzert im Soonwald mit den "Gundolfsingers CIS" -- Sonderpunkt. Kommenden Donnerstag Wernergrillen bei Werner (mit Klausbier - hoffentlich kein Klaus-taler) Sonderpunkt. Da freuen sich doch einige, wenn es bald wieder heißt: Donnerstag - Trimmen - Punkt.


Sonder"Radfahr"tag

15 Trimmer ließen sich nicht durch die Pennäler der Realschule (die die Halle für ihre Abschlußfeier belegten) vom heiligen Donnerstagstrimm abhalten. So traf man sich am Marktplatz und es ging in schneller Fahrt Richtung Meddersheim, wo die erste Bergwertung wartete. Das Feld wurde am Anstieg sehr weit auseinandergezogen und die Spitzengruppe um Jörg, Christian und Manfred konnte auch am lang gezogenen Anstieg zur Lauschieder Höhe nicht mehr eingeholt werden. Allerdings rückte das Feld, angefeuert durch das Servicefahrzeug, wieder stärker zusammen. Trimmer wären keine Trimmer, würden sie nicht in schwierigen Situationen zusammenhalten und so warteten alle am höchsten Punkt der Tour beim kühlem Bier von Servicefahrer Harald bis das Feld schließlich geschlossen zur Abfahrt Richtung Staudernheim startete. Den Massensprint auf die besten Biergartenplätze im Gasthaus zur Linde gewann übrigens Erker Joe oder Georg oder Bernhard oder war es doch Werner? 


Infos zur Jubi-Feier

Das letzte Trimmen vor der Sommerpause stand ganz im Zeichen engagierten Volleyballspiels und den Vorbereitungen zum TrimmerJubiläum am 29.6.2002. Hier die wichtigsten Infos:

Start des Tagesprogramms ist um 9.45 Uhr am Bahnhof (nicht Bahnhof Eckweiler sondern Bahnhof Sobernheim)

Wer welches Essen zur Abendveranstaltung liefert, bleibt zunächst ungeklärt.

Ob das mit gut gekühlten Getränken klappt? - ist offen

Statt Tänzerinnen gibt es Nacktschnecken vom Buffet

Es werden ca. 50 Trimmer am Abend erwartet

Werner sing seine alten Hits: "island in the sun" (das Remake ist von Harry Balafonte) und "Zwei kleine Italiener" (sein alter Hit aus seiner Anfangszeit als Grundschullehrer)

Wird dürfen gespannt sein.


Rasiert

Robert erschien unrasiert zum Trimmen. Schon mehrere Tage wucherten die Haare wild in seinem Gesicht. Unter der Dusche kam dann die Erklärung. Frau und Kinder sind verreist, zur Erholung (von Robert). Eines jedoch verstanden die Trimmer nicht: Wieso hatte sie den Rasierapparat mitgenommen? Eine Frage für die Vielo-sophen.


Das Trimmerjubiläum am 29. Juni rückt näher. Beim Nachtrimmen gab es einige Kommentare dazu:

Es werden auch Ex-Trimmer eingeladen. - Auch Ex-humierte Trimmer?

Bei dem Tagesprogramm werden einige nicht mehr zum Festakt kommen können, weil sie Blasen an den Füßen haben und dann auch noch Tanz. - Für die Frauen werden Tänzer bestellt.

Wie lange geht denn das Fest? -Open End , aber um 12.oo Uhr ist jeder im Bett.

Wir machen das Fest im Kaisersaal. - Dann müssen wir aber eine 100 Mann Kapelle bestellen, damit es auch voll wird.


Sonderpunkt im Mai

Zehn hochmotivierte Trimmer trafen sich am 2. Mai um sich einen Trimmer-Sonderpunkt zu verdienen. Trimmerchef Manfred fehlte entschuldigt und wurde schmerzlich vermisst, wäre er doch in der Lage gewesen das Tempo niedrig zu halten. So starteten die Trimmer mit schnellem Schritt in schweren Anstieg zum "Tempelsche" in den Sobernheimer Eichenwald jenseits der Nahe. Am Tempelsche angekommen, genossen sie den Blick auf Stadt und Umland. Weiter ging es mit Marschgeschwindigkeit über "Stern" (ab 2010 evt. "Kreisel") und "Dicke Eiche" ins Hottenbachtal Richtung Beilstein. Der als "schwerer Fünfer" in den alpinen Bergführern kategorisierte Felsen wurde flugs und ohne Probleme erklommen. Der Vortrimmer wies auf die historische Bedeutung des Felsens hin und verband dies mit einer Kapitän Blaubär-Geschichte über Gendarmen und den Schinderhannes, der bisher als einziger einen Sprung über die Klippe überlebt haben soll. Eigens war Kulturtrimmer Gerhard beauftragt, mittels Buchrecherche dieses zu belegen. Da Gerhard jedoch nicht zur Wanderung erschienen war, lag schnell auf der Hand, dass die Geschichte reinstes Trimmerlatein war. Eilig steuerten die Trimmer nun dem Ziel "Pizzaria Meddersheim" entgegen, wobei sie auch von Gebüschen und hohem Wiesengras jetzt nicht mehr aufzuhalten waren. Bei BP (Bier&Pizza) fand die Sonderpunktveranstaltung ihren gelungenen Höhepunkt, bevor man sich auf den Heimweg machte. In Sobernheim angekommen, war der Flüssigkeitsspiegel bei Manchem dermaßen abgesackt, dass Einige noch im Podium einen Tankstopp einlegen mussten. Nächstes Trimmen ist am 16. Mai.


Wettbewerb

Die Trimmer sind ja bekannterweise ein Musterbeispiel an gelebter Integrationspolitik. So spielen jeden Donnerstag multikulturelle Mannschaften friedlich und fair Volleyball gegeneinander.   Russen, Polen, Deutsche, Iraner, Saarländer, Meddersheimer, ja selbst Pferdsfelder (und die sogar in leitender Funktion) sind dabei. Auch Verständigungsprobleme sind den Trimmern völlig fremd. Höchstens mal : "Ehhh,  das war dein Ball" oder "Gehscht du jetzt baldd draan!" sind  zu hören. Solch ein bunter Haufen muss sich selbstverständlich am "Wettbeweb zur Integration von Zuwanderern" beteiligen. Und das dann der Gewinner bereits feststeht, darüber gab es beim letzten Trimmen überhaupt keinen Zweifel. Wer mehr wissen will: www.integrationswettbewerb.de


Kulturaussch(l)uss

Werner berichtete nach dem Trimmen über die Sitzung des Kulturausschusses. Ein Bericht war es eigentlich nicht, eher waren es wage Andeutungen zu möglichen Trimmeraktivitäten in naher Zukunft. Auch die Tatsache, dass er zur Veröffentlichung im Internet ein Protokoll ankündigte, was bisher nicht bei mir eingegangen ist, steigert die Verwunderung über die vornehme Zurückhaltung des Vortrimmers. Was führen die Kulturbeauftragten da im Schilde? Die Trimmer sind gespannt. -- In einem Punkt wurde er dann doch konkreter: Am 2. Mai treffen sich die Trimmer um 19.00 Uhr am Parkplatz Abfahrt Nachtigallental. Stecke ist unbekannt, Ziel wissen wir nicht, mögliche Rückkehr mal sehen ... . Macht nur weiter so.


Männerfreundschaft

Das Trimmen war noch nicht beendet, da drängten bereits die Pennäler in die Halle um die MSS -Party vorzubereiten. Unter ihnen war Michael (Abi 1976?), warscheinlich als Fahrer engagiert. Der traf seinen alten Kumpel und Freund Kizzi und so alte Kumpels haben sich halt was zu erzählen. Sogar als Kizzi´s Mannschaft wieder spielte, stand Kizzi auf der Tribüne und erzählte. Das er damit seine Mannschaft um den sicher geglaubten Sieg brachte, hat er wahrscheinlich überhaupt nicht bemerkt. Was für eine Freundschaft?  


König in der B- Note

Vom ersten Trimmen nach den Osterferien ist wenig zu berichten. Nach leichtem Aufwärmen gab es Volleyball mit 3 Mannschaften. Werner war mal wieder bei den Roten, dort spielt er halt immer noch am besten. Die pausierende Mannschaft machte sich so ihre Gedanken über die Spielweise der Anderen. So war zu hören: " Beim Gundolf sieht es nur besser aus!" als sich dieser  adlergleich am Netz hochschraubte, den Körper wie einen Armbrustbogen spannten und der Ball an die Rückwand, fünf Meter hinter der Grundlinie, knallte. "Ja er ist halt der "B-Noten-König" war da die lapidare Anwort des Nachbarn.


Sonderveranstaltung Wanderung

Pünktlich um 19.00 ging es los. Schon nach gut 30 Metern kam Werner, als Führer der Gruppe, vom Weg ab und die Trimmer mussten über freies Gelände, darauf achtend nicht zu viel Flurschaden anzurichten. Noch war nicht klar wohin  der Weg die Trimmer führen würde. Als erstes stand ein Besuch am "Grab des unbekannten Trimmer" auf dem Programm.

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Nach einem längeren Anstieg

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erreichten die Trimmer das Gelände um den geplanten Steinbruch in Steinhardt. Das Gelände wurde intensiv besichtigt und das Vorhaben größtenteils getadelt. Dann fanden die Trimmer mitten im Wald eine verlassene Feuerstelle mit meterhoher Glut. Um die Waldbrandgefahr zu veringern, gaben einige der Trimmer bis auf den letzten Tropfen alles was sie an Flüssigkeit mit sich führten. Leider war es ein aussichtloses Unterfangen. So machte man sich auf den Weg zu einer Wirtschaft um das Erlebte zu verarbeiten (reden, essen, trinken - Kultur). Nach fröhlichem Ausklang und der kompletten Verköstigung des bevorrateten Grappas (Chef Manfred und Christian hatten Geburtstag - Herzlichen Glückwunsch) ging es zurück zur Sporthalle. Ob alle dort angekommen sind konnte nicht mehr festgestellt werden, da sich kurz nach dem Aufbruch in Steinhardt einige Trimmer in der Dunkelheit verirrten.

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Rüdiger bald wieder fit

Rüdiger war im Krankenhaus, die Galle. Bei der Wanderung der Trimmer war zu hören er ist dem Weg der Besserung und bald wieder fit. Gute Besserung wünschen die "TrimmerBrüder".


Frohe Ostern

Allen Lesern und natürlich allen Trimmern wünscht die Redaktion ein frohes Osterfest. Vielleicht findet der Eine oder Andere Trimmer während der Feiertage die Gelegenheit sich bereits auf die am

4. April
Start: 19.00 Uhr
am Roten Platz vor der Trimmerhalle

stattfindende Trimmerwanderung vorzubereiten. (Achtung: Sonderpunkte)


(Offener) Verfassungsbruch

Der überraschte Trimmer las am Montag in der Zeitung:

Vom 25.03.2002  
SPD-Fraktionschef Werner Bohn sah sich zuletzt Kritik des aktuellen und des vorigen Marktmeisters ausgesetzt.

Am Bierstand
So sehr ich ja die Kritik an der jüngsten Politik der Sobernheimer Sozialdemokraten verstehe, halte ich jedoch die persönlichen Angriffe auf deren Obergenossen aus folgenden Gründen für überzogen. Zum Thema Bohn und Marktplatz: Es ist nicht zutreffend, dass dieser nur im Wahlkampf dort zu sehen ist. Beim letzten Innenstadtfest konnte man ihn gutgelaunt am einen Bierstand antreffen. Ein Foto belegt dies.

Zum Thema Bohn und Technik: Es ist nicht zutreffend, dass dieser von Technik keine Ahnung hat. Er beschäftigt sich hingegen sehr intensiv mit den Grundlagen der Thermodynamik, was – zumindest für einen Pädagogen – von einem ungewöhnlich großen Interesse an der Technik zeugt. Vielleicht hält er im Stadtrat ja mal eine Probevorlesung. Das könnte dann die Begeisterung der Sobernheimer für die neue Uni deutlich erhöhen.
Gerhard Fey
Bad Sobernheim

Bereits zwei Sekunden später erreichte uns eine spontane "Gegenerklärung":

Gegen-Leserbrief:
Wenn Gerhard Fey einen Sozialdemokraten in dieser Form und mit solcher Doppel-Begründung öffentlich verteidigt, dann könnte dies drei Gründe haben:

1. Fey macht Reklame für den Bierstand des SC am Innenstadtfest-Sonntagmorgen,um den Verein über anderweitige heimliche Verluste hinweg zu trösten.
2. Fey macht mit seinem Querverweis auf den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik ("Es kommt nie mehr heraus als vorher hineingesteckt wurde") dezent darauf aufmerksam, dass die Bad Sobernheimer SPD das Perpetuum Mobile erfunden hat und demnächst gegen eine zu stückelnde Großspende an Feys ehemaligen Arbeitgeber abgeben wird.
3. Fey möchte Marktmeister werden, also Nachfolger von Rudi Hill und Gerd Kühner, mit der Idee, auf einer schrägen Ebene vom Marktbrunnen zum Rathausbalkon mit der leeren Stadtkasse einen Sysiphus-Wettbewerb einzuführen und somit die Markt-Finanzen auf die "Schwarze Null" zu bringen.
Werner Bohn, Fey-geführter Langstreckenwanderer

Man darf darüber spekulieren, ob es sich um ein inszeniertes Theater handelt, oder ob es die Verfehlung eines irritierten Trimmers war. Dieses zu entscheiden obliegt nun dem Trimmerpräsidenten, der für die Prüfung die Zeit nach Ostern angekündigt hat. Sollte es nicht zum Widerruf kommen, ist beabsichtigt das Trimmerverfassungsgericht anzurufen (Tel.: 06751 007).


Ganztägig

Gerhard kündigte an, dass sich Franz am Samstag bei ihm als Sisyphus betätigt und versucht einen 6-Zentner Stein auf Gerhards Garage zu rollen. "Um wieviel Uhr issen dass?" wollte Werner wissen. Aber Manfred hatte gut aufgepasst: "Werner, wenn Franz Sisyphus ist, dann kannst Du von morgens bis abends kommen."


Führung

Georg war auf einem Führungsseminar und hat dort folgendes gelernt: "Führungsfähigkeit ist: Die Mitarbeiter über den Tisch ziehen und die Reibungsverluste als Nestwärme zu verkaufen." Sofort war ihm aufgefallen, dass dieses Konzept bei den Trimmern seit Jahren bestens funktioniert.


700

Herzlichen Glückwunsch Jürgen

RekordTrimmer Jürgen

700 mal Trimm Dich. Bestmarke, Rekord , Höchstleistung. Trimmer Jürgen hat als Erster die Schallmauer von 700 mal Trimm Dich durchbrochen. Die Ehrung wurde entsprechend dieser Traumgrenze vom Vortrimmer besonders würdevoll vorgenommen. Echter Loorbeer (Kirsch-), garniert mit Wunderkerzen, setzte Werner dem "heimlichen König der Trimmer" aufs Haupt. Verletzungsgefahr bestand übrigens nicht, da die Wunderkerzen offenbar aus nicht brennbaren Material bestanden, zumindest schlugen alle Entzündungsversuche fehl. Werner hatte gerechnet: 1050 Stunden Trimmen am Stück, das entspricht 43,75 Tagen ununterbrochener sportlicher Bewegung. Es sind aber auch 117 Stunden Warmlaufen und mindestens 50 000 Ballberührungen. Falls Werner diese Marke erreicht, werden wir auch noch bekannt geben, wie viele Stubbies und wieviel Liter Schampoo verbraucht wurden.

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Protest

Gerhard (der nun Freigesetzte) fehlte beim Trimmen und das obwohl er Stunden zuvor noch kerngesund am Marktplatz gesehen wurde. Wo ist denn der Gerhard heute? Franz hatte dazu eine Erklärung abzugeben: "Gerhard hat mich beauftragt hier allen mitzuteilen, dass er heute aus Protest gegen die Einbahnregelung der Saarstrasse nicht zum Trimmen kommt." Peng, das hatte gesessen. Alle Trimmer machten erstaunte Gesichter, Sie konnten es nicht verstehen. Ist doch die Einbahnregelung in der Trimmerhalle (linksrum) schon längst bewährte Praxis.


Überraschendes

Was gibt es sonst noch vom 14.3. zu berichten:


Halle gesichert

Manfred der Vorsitzende hat ein Protokoll über die Hallenvergabe gefertigt. Jetzt ist klar, Trimmer und SC trainieren auch weiterhin zusammen wie bisher. Das zeigt wieder einmal: Alles wird gut. Für Interessierte hier das Protokoll.


Spenden

Werner war beim Thema SPD- Spendensumpf überraschend gelassen. Das machte doch einige hellhörig. Als er gar sagte: "Ich warte ja immer noch auf ein Angebot". Heist das, Werner bietet sich als Geldwaschanlage an? Also Werner bevor hier Schmiergelder gewaschen werden, sollten wir lieber auf das richtige Waschen der Trimmer-T-Shirts achten. (Anm.d.R.: Vorschlag Trimmerregel: Ein (Vor-)Trimmer steht mit einem Bein im Knast).


Serve and Volley

Und wieder stieß ein neuer Trimmer dazu - Mohammed.  Er will jetzt regelmäßig mittrimmen und der Vortrimmer machte beim Bier gleich den Eignungstest. Woher kommst Du? Was hast Du gelernt? Wo arbeitest Du? - - Und um gleich mal zu zeigen, wer der Chef im Ring ist sagte Werner: "Ich bin älter als Du (54)". Aber der Konter folgte sofort: "Und? - Ein Jahr und dafür bist Du einmal verheiratet und ich viermal." 1:0 für Mohammed.


Regelwerk

Der Vortrimmer forderte die Mitglieder auf, neue Trimmerregeln vorzuschlagen. Alle neuen Regeln werden auf unserer Regelseite gesammelt. Am Jahresende wird über die zehn neuen ultimativen Regeln abgestimmt. So die Worte des Vortrimmers. Was er nicht sagte, das nur er selbst bei dieser Abstimmung stimmberechtigt sein wird. Hier ein Vorschlag von Christian: Ein Trimmer stellt den Vortrimmer in Frage!


Mitgliederversammlung

Einen Tag vor dem ersten Jahrestag der Trimmer (Gründung am 22.2.01), trafen sich die Mitglieder fast vollzählig zur jährlichen Mitgliederversammlung. Trotz oder vielleicht gerade wegen der Fastenzeit fand die zu Beginn angebotene Fleischwurst im Weck reißenden Absatz. Dem Bericht des Vorsitzenden Manfred folgte der Bericht des Vortrimmers. 29 Trimmer nehmen mehr oder weniger regelmäßig am Trimmen teil; eine erfreuliche Entwicklung. Sehr lange diskutierten die Trimmer, wie man Kultur und Brauchtum stärker in das Vereinsleben integrieren kann. Die Vorschläge reichten vom gemeinsamen Theaterbesuch (ohne Frauen?) bis zum "Chor der Trimmer", der im Juni das Waldkonzert im Soonwald verstärken könne. Aber auch die Mitglieder sollen von Zeit zu Zeit aus ihren beruflichen Fachgebieten vortragen und große Themen der Gesellschaft (Umwelt, Energie, Schule,...) beleuchten. Man kann gespannt sein, wie sich die Sache entwickelt.

Engagiert diskutiert wurden die Fragen, ob man eine zusätzliche Trainingseinheit ins Trimmen integrieren solle und ob man angesichts steigender Spielstärke und Teilnehmerzahl eine zweite Gruppe eröffnet. Nach Pro und Kontra entschieden sich die Trimmer alles beim alten zu lassen und das "Erfolgsmodell Trimmer" nicht zu gefährden. (O-Ton Vortrimmer: Wenn ich nimmer do bin kännt ihr mache wasser wollt).


Kleiderordnung

Am Donnerstag findet die Mitgliederversammlung der Trimmer statt. Nicht um 19.00 Uhr, wie ursprünglich gemeldet, sondern um 21 Uhr begrüßt Euch unser Vorsitzender Manfred. Zuvor ist Trimmen von 20.00 Uhr an, nicht früher.

Wichtige Informationen:
1. Kleiderordnung: Nachdem die Trimmer-Tshirts nun verteilt sind und jedem Trimmer wie angegossen passen, sind diese zur MV zu tragen.

2. Es wird etwas zu Essen geben (Gerhard d.F. bringt Fleischwurst und Brötchen mit; Er hat gestern bereits fleißig Trimmershirts verkauft, um seine Liquidität bei der freundlichsten Metzgersfrau Sobernheims nicht zu gefährden).


Rüdiger hatte Geburtstag

Wir gratulieren unserem Trimmerbruder Rüdiger zum Geburtstag und wünschen Alles Gute für die Trimmerzukunft. Rüdiger hatte nach der Pleitenserie seines FC Bayern flugs ins Nationalmanschaftstrikot gewechselt und beflügelt vom Länderspielsieg machte er für seine Mannschaft gleich 12 Aufschlagpunkte hintereinander. Was hätte der im Trimmer-Tshirt alles erreichen können?


Härtere Zeiten

Seit einiger Zeit wird bei den Trimmern engagierter gespielt. Seit neue Volleyballchracks wie Christian und Gundolf dazukamen, ist zu beobachten, dass sich auch alle Anderen stärker "reinhängen". Aber nicht nur auf dem Volleyballfeld wird mit härteren Bandagen gespielt, auch beim Nachtrimmen nimmt die Bissigkeit zu. So wollte Gerhard den Unmut über zu kleine Trimmershirts etwas entschärfen und verkündete: "Ich nehme halt ab und schon passts!". Sofort kam eine Bemerkung aus dem Trimmervolk: "Ich hab noch nie einen Arbeitslosen gesehen, der abnimmt." - Tja Gerhard, so  ist das , wenn man frühzeitig für junge, dynamische Leute seinen Arbeitsplatz räumt.


TrimmerTshirts - die zweite Haut

L und XL sollte es sein, denn Trimmer sind schlank. Überzeugt, dass die Größen richtig gewählt waren wurden die Trimmershirts bestellt. Nun bei der Anprobe kam die Ernüchterung. So richtig passen wollten die Shirts nicht. Wurde doch eine Einheitsgröße L/XL geliefert. Da Trimmer flexibel sind, kam sofort der Vorschlag, einfach nach Bedarf das L bzw. XL im Schildchen zu steichen. Irgendwie waren es aber doch Wunderhemdchen, denn sowohl Dennis  als auch Werner bestätigten: "Passt wie angegossen". Bei Dennis glich es ehr einem Zelt und bei Werner war es wie eine zweite Haut. - Da hätte man auch Horst Meiers Tattoo-Studio konsultieren können. - Aber was nicht ist, kann ja ....


L oder XL, dass ist KEINE Frage

Die lange erwarteten Trimmer T-Shirts sind eingetroffen. Also am Donnerstag zur Anprobe kommen. Wer nicht ins T-Shirt passt, muss solange mit Jürgen trimmen bis es passt.


Geburtstag

Vortrimmer Werner hatte Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch. Sein Chef Manfred überreichte ihm von den Trimmern einen Gutschein. Nein es war nicht irgendein Gutschein, es war der einzigartige und ultimative Trimmergutschein für ein Trimmen unter der Leitung von Jürgen. Das hatte Werner sich schon immer gewünscht und so konnte man bei genauer Beobachtung ein kleine Träne entdecken, oder war es vielleicht schon Trimmerschweiss?


KlassenTrimmer - Trimmerklassen

Der Vortrimmer überrascht mit einer neuen Statistik. Gestaffelt nach Alter, sind dort die aktiven Trimmer klassifiziert. Alt-Trimmer und Jung-Trimmer sind  getrennt durch eine gestrichelte Linie. Ja sogar Trimmer-Methusalem und Baby-Trimmer sind genannt. Über ein Jahrzehnt nach dem Mauerfall - Dieses. Baut sich hier etwa eine neue Mauer auf ? Naja, solange der Vortrimmer seine Trennungslinien mit " Minuszeichen, Leerzeichen, Minuszeichen, Leerzeichen, Minuszeichen, Leerzeichen, Minuszeichen, Leerzeichen, Minuszeichen, Leerzeichen, Minuszeichen, Leerzeichen, Minuszeichen, Leerzeichen, ..." erstellt, bleibt wohl zusammen, was zusammen gehört.

Hier zur Statistik


Regierungskrise

Nur die aufmerksamen Beobachter hatten es bemerkt. Die Mannschaft des Vortrimmers spielte gegen die Mannschaft des Präsidenten. Der Ball berührte in Liniennähe den Boden. "Drin" rief der Vortrimmer aber der Präsident überstimmte mit "Nein Aus". Doch es regte sich erneut Widerspruch bei Werner "Der war doch drin" war der zweite Versuch. "Nee Nee Aus ,Werner" entgegnete Manfred mit seiner gewohnten Diplomatie. "Nix drin" - es grenzte jetzt fast an Meuterei. Erst eine Stimme aus dem Hintergrund: "He Werner, da spricht der Präsident" konnte Werner überzeugen. Werner:"Okay Aus". Diese Regierungskrise war abgewendet. Beim Nachtrimmen konnte man dann sehen, wie schnell sich ein Vortrimmer von solchen Niederlagen erholt. Vollmundig kündigte er an:" Wir werden die Trimmerregeln wieder auf 10 Regeln eindampfen!" - " Wer wir?" - "Wir, Werner B." kam prompt die Antwort. Ist da die nächste Krise in Sicht?


Prost Neujahr

"Prost Neujahr", war der allgemeine Gruß der Trimmer, als diese sich gestern zur Eröffnung des neuen Trimmerjahres zusammenfanden. Aber das PROSIT war leicher gesagt als getan. Schon während des Trimmens sickerte durch, dass der Kühlschrank zum WIEDERHOLTEN MALE leer vor sich hin brummte und deshalb wurden sogar erste Vereinsaustritte angedroht. Die Mannschaften versuchten absichtlich zu verlieren, nur um frühzeitig zu Duschen und noch eines von Gerhards (Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag) mitgebrachten Stubbi zu ergattern. Ein wahres Trimmerglück, dass auch Bernhard (auch herzlichen Glückwunsch) vor kurzem das Wiegenfest feierte und noch schnell weiteren Nachschub organisierte. Trimmer wissen sich halt immer zu helfen.