Hier :
Das Trimmerjahr 2011 -wie immer in umgekehrter Reihenfolge

"Ein Trimmerjahr endet stehts mit dem Jahresabschlussessen"

(23.12.11; 11:16 Uhr - hg)

So natürlich auch in diesem Jahr. 24 Trimmer trafen sich zum alljährlichen Jahresabschluss in der Leinenbornhalle. Da Trimmerkoch Werner A. leider aus gesundheitlichen Gründen (gute Besserung Werner!) seine Kockkunst nicht zeigen konnte, hatten Chef und Vortrimmer einen Partyservice beauftragt trimmergerechte Speisen zur Verfügung zu stellen. Das Nachtrimmen begann also mit reichlich Kassler und Sauerkraut. Sogar Hungertrimmer Manfred M. war im Anschluss gut gesättigt.

Danach erklärte Trimmerchef Manfred N. den Trimmern noch einmal ihr ausgehendes Trimmerjahr. Es war geprägt von zahlreichen Aktivitäten und einigen wenigen Passivitäten wie z.B. das Sommervolleyballspiel am Barfusspfad. Besonders zu erwähnen war "Ein Trimmer in Nepal" und das "Wernergrillen", erstmals nach 39 Jahren! mit ausreichendem Grillgut. Das führte dann auch gleich zu großem Applaus aller Anwesenden. "Standing Ovations" gab es jedoch nicht, es ist also auch noch " Luft nach oben". Rekordverdächtig war einmal mehr das Spansauessen mit der Höchstbeteiligung von 29 Trimmern. Das zeigt ganz deutlich wo es mit den Freizeitsportlern hingeht. Bekanntlich stehen ja "Sport, Kultur und Brauchtum" in der Trimmersatzung. Zukünftig wird es eine kleine Änderung geben: "Brauchtum" wird durch "Bauchtum" ersetzt. Böse Trimmer behaupten das R wäre bereits bei der Gründung schon nur "aus Versehen" hinzu gekommen.

Werner Vortrimmer schritt anschließend zur Siegerehrung, vergaß jedoch nicht eingangs zu erwähnen, dass die Trimmer 2012 dass stolze Alter von 40 Jahren erreichen werden und dies groß gefeiert werden soll. Es wird über eine Festwoche mit Straßenumzug als Höhepunkt spekuliert.

Was gab es noch? Berhard (der Rekrutierungstrimmer - keiner hat mehr Neutrimmer überzeugt) wurde für 400 mal Trimmer geehrt und in der Trimmerolymp aufgenommen. Insgesamt wurde 37 mal getrimmt und 9 Sonderveranstaltungen begangen. Rüdiger und Jürgen wurden gemeinsam Trimmer des Jahres (gefühlt auch zum 39. mal) und Werner stufte das Trimmerpräsidentenrating auf AAA+, eine neue Höchstmarke. Unser Trimmerweinexperte Udo konnte zum ersten mal eine Weinfachfrage nicht beantworten. Als Werner Udo zum "Absteiger des Jahres" kürte, stellte Bernhard berechtigt die Frage: "Welchen Wein trinkt man denn dazu, Udo?" Er wusste es nicht. Vielleicht wäre da ein "Pferdsfelder Knickfuss" oder ein "Eckweilerer Phantomgewächs" das geeignete Getränk.

Zum Schluss seien noch zwei Dinge erwähnt. "Trimmerunwort des Jahres" wird zum 11. Mal TRIMMERSCHEISS und nicht jede alte Birne ist eine alte Pflaume aber alte Pflaumen gehen schonmal als alte Birnen durch.

Die Redaktion bedankt sich bei alle, die sich in diesem Jahr mit Beiträgen und Kommentaren am Trimmerleben beteiligt haben und wünscht Trimmern, Trimmerfrauen und solchen die vom Trimmerleben träumen

ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Trimmerjahr 2012.

 

Ein Trimmer wurde 60

(05.12.11; 06:30 Uhr - cmn)

Fast hätten wir ihn vergessen!
Unseren Alttrimmer Viktor.
Seit mehr als vier Jahren hat er sich vom Trimmen ferngehalten.
Zu seinem 60. Geburtstag, am letzten Wochenende, besuchte ihn eine Abordnung (Vortrimmer und Präsi).
Im Namen der Trimmer wünschten sie ihm Glück, Wohlergehen, Freude und Gesundheit und übergaben ein kleines Weinpräsent.
Sie fanden Viktor als einen vitalen, munteren Mann vor. Was aber möglicherweise nur scheinbar der Fall ist. Viktor muss dreimal die Woche an die Dialyse. Dies ist auch der Grund für seine Abstinenz bei den donnerstäglichen Trimmübungen. Er denkt, dass er in zwei Jahren eine Spenderniere erhält und bittet, dass wir ihn weiter als Trimmer bei uns führen. Er hofft, danach wieder regelmäßig an den Trimmübungen teilnehmen zu können.

Ein Trimmer wird 65

(02.12.11; 00:30 Uhr - cmn)

Günter hat nunmehr das Alter erreicht, ab dem bisher gesetzlich der Ruhestand, die Rente, die Pension beginnen kann.
Unser Trimmerunternehmer hat sich allerdings bereits vor ein-einhalb Jahren in den (Un-)Ruhe­stand begeben. Seitdem hat sich die Frequenz seiner Teilnahmen an den Donnerstagübungen er­freulicherweise enorm gesteigert. Und dies trotz der Herausforderungen an ihn als Opa dreier Enkel.
Die Trimmer wünschen Günter allzeit Glück, Gesundheit und viel Freude bei seinen Aufgaben als Opa.

 

Acoustic Guitar Night 2011

(29.11.11; 23:30 Uhr - hg)

Die Guitar Night ist vorüber und allen die gekommen waren, war die Begeiterung anzusehen.

Der Öffentliche Anzeiger schreibt:

Gitarren-Virtuosen begeistern ihr Publikum

Konzert Zur fünften Auflage der Reihe kamen die Meister ihres Fach in den Bad Sobernheimer Kaisersaal

Von unserem Mitarbeiter Josef Nürnberg

Akustische Gitarrenmusik begeisterte am Donnerstag das Publikum der „Guitar Night“ im restlos ausverkauftem Kaisersaal. Eigentlich kein Wunder, dass ausgerechnet der Verein „Die Trimmer“ diese hochkarätige Veranstaltung nun bereits zum fünften Mal in die Felke-Stadt holten. Kennt doch Trimmer Harald Groh den Gitarristen und Initiator der „Guitar Night“ Peter Finger. Der brachte auch zur fünften Auflage wieder die Crème de la Crème der Gitarristen mit. Diesmal allerdings ausschließlich deutsche Gitarren-Virtuosen. Das tat dem Musikgenuss aber überhaupt keinen Abbruch.

Natürlich griff auch Peter Finger selbst wieder in die Saiten. Fantastisch, was er für Klangwelten aus dem Instrument hervorzauberte. Bei dem Spiel Fingers wurde einmal mehr deutlich, dass er zu Recht zu den herausragenden „Fingerstyle-Virtuosen“ zählt. Mal ruhiger, fast gelassen, dann wieder voller Kraft und musikalischer Vitalität begeisterte Finger das Publikum. Wunderbar und unnachahmlich sein Spiel, ja seine Liebe zum Instrument, die vom Publikum frenetisch gefeiert wurde. Ein Erlebnis war auch der Auftritt von Biber Herrmann, dem Gitarrenkünstler aus dem Rheingau. Er brillierte nicht nur an den Saiten seines Instrumentes, er verstand es auch vorzüglich sein Publikum mit viel Witz und Ironie zu unterhalten. Er interpretierte traditionelle Blues-Stücke mit einer Sicherheit, die verblüffte. Dabei verschmolz Herrmann regelrecht mit seinen beiden Instrumenten. In seinen eigenen Kompositionen sang er von Liebe, Glück und der Welt, was seinem Auftritt eine besondere Note gab.

Peter Autschbach kam zwar wesentlich schroffer rüber, spielte aber einen tollen Part auf seiner Gitarre. Schon nach den ersten Akkorden wusste das Publikum, dass mit Autschbach einer der vielseitigsten Jazz-Gitarristen im Land auf der Bühne steht.

Ganz anders Reentko Dirks und Daniel Wirtz mit ihrem feinen Spiel: Das Duo arrangierte bekannte Melodien äußerst gekonnt und hatte dazu noch Schalk in den Augen. Das Spiel der beiden, aber auch ihre kleine, feine Show machte dem Publikum viel Laune. Das galt nicht weniger für das zweite Duo des Abends, Viviane Kudo und Jo Schultz. Mit einer tollen Stimme sang Kudo zu den Gitarrenstücken von Schultz.

Der Abend bot in der Tat Gitarrenmusik der Spitzenklasse und war zu keiner Zeit langweilig. Nicht wenige Besucher hofften darum, dass die Trimmer auch in zwei Jahren wieder Gitarrenmusik in die Felke-Stadt holen werden.
(Oeffentlicher Anzeiger vom Samstag, 26. November 2011, Seite 26)

Die Allgemeine Zeitung schreibt:

Zum Finale gibt es den Klassiker
KONZERT Nacht der Gitarren im Kaisersaal wird auch Musikern in guter Erinnerung bleiben

29.11.2011 von Katharina Bregenzer

Mit Spannung erwartete das Publikum im vollen Kaisersaal, welche Talente Peter Finger in diesem Jahr im Gepäck der "Guitar Night" hatte. Biber Herrmann begann. Der aus dem Rheingau stammende Gitarrist und Sänger klingt so ganz anders, als man es erwartet, so amerikanisch authentisch. Finger findet die richtigen Worte: "Wenn man die Augen zumacht und nur hört, meint man, man wäre im tiefsten Mississippi-Delta". Zwischendurch erklärt Herrmann dem Publikum seine Art des Fingerstyles. So zeigt er zu Beginn des alten Songs "Going up the country", wie er nach und nach zwei Gitarren, eine Bassgitarre und Percussions hinzufügt.

Auf Herrmann folgen die Gitarristen Reenko Dirks und Daniel Wirtz, kurz Dirks&Wirtz. Nicht umsonst gelten sie als die Neuentdeckung der internationalen Gitarrenszene. Hauptsächlich präsentieren sie eigene Stücke, darunter "Bombay the hard way".

Peter Autschbach, langjähriger Freund von Finger, bringt unerwartet ruhige Töne. Auch wenn er aussieht wie ein Rocker, ist er einer der vielseitigsten Jazz-Gitarristen Deutschlands. Gemeinsam mit Finger hat er eine DVD entwickelt, die für alle Lernstufen vom Anfänger zum Semi-Profi Lernvideos beinhaltet. "Wir würden uns gegebenenfalls sogar von dem einen oder anderen Stück trennen", kommentiert Finger die Werbung in eigener Sache mit einem Augenzwinkern. So spielt Autschbach zum Beginn das Stück "Fairytale". Kaum zu glauben, dass er es schon vor 30 Jahren schrieb und es erst 2009 zu seinen Veröffentlichungen nahm.

Viviane Kudo und Jo Schultz führten die sanfte Stimmung Autschbachs fort. Die Sängerin und der Gitarrist zeigten getragene Stücke mit einer unglaublichen Leichtigkeit im Ausdruck. Mit "Love always seems to be bigger at night" präsentierten sie ein melancholisches Stück aus eigener Feder. Eine schöne Mischung aus Pop, Folk und Jazz zum Träumen.

Für einen befreundeten Gitarrenbauer, der mit 35 starb, spielte Initiator und Fingerstyle Perfektionist Peter Finger den Song "Unvergesslich". So klang die erste Hälfte des Abends relativ ruhig aus.

Die zweite Hälfte führten die Künstler in gleicher Reihenfolge fort. Zum Finale hatten sich alle Musiker auf der Bühne versammelt und spielten den Klassiker "Sunny" im Original von Bobby Hebb, wobei Viviane Kudo als einzige Frau der Runde dem Song durch ihre warme Stimme Charakter verlieh. So verabschiedeten sich die sieben Künstler gleich mehrmals dank wildem Applaus und Standing Ovations. Sicherlich wird ihnen Bad Sobernheim nach diesem Abend im Kaisersaal in guter Erinnerung bleiben.

Harald schreibt:

Es ist immer wieder ein herausragendes Musikereignis für Bad Sobernheim, weit über die Gitarrenfangemeinde hinaus. Danke an alle Helfer.

 

Vorstandsitzung 2011

(21.11.11; 09:30 Uhr - hg)

Auch Trimmer brauchen Führung, zumindest wenn es nach dem Vereinsrecht geht. So traf sich der "verantwortungsfreie" Vorstand turnusmäßig zur jährlichen Sitzung. Der Vortimmer war ebenfalls dabei. Der Trimmerchef gab einen kurzen Rückblick aufs abgelaufene Geschäftsjahr und einen Ausblick wie es weiter gehen soll. Franz sorgte für die Thematisierung wichtiger Sondertermine und Georg informierte über den aktuellen Kassenstand. Zusammengefaßt: Die Trimmer sind eine homogene Truppe mit einigen Aktivitäten, die sogar über ESSEN und TRINKEN hinausreichen und dies trotz des immer weiter steigenden Durchschnittalters. Wirtschaftlich gesund, gleichwohl der Verschwendungsneigung einzelner Funktionsträger. Auffällig ist, dass hinsichtlich sportlicher Aktivitäten die Beteiligung im auslaufenden Jahr zurück gegangen ist, insbesondere beim Besuch bzw. Ausrichtung von Turnieren wurde nichts Neues geplant. Vielleicht ist das aber der Vergreisung - ähm - dem domographischen Wandel zuzuschreiben.

Trimmerfronleichnamweinwanderung 2011 (23.06.)

(27.09.11; 00:30 Uhr - cm)

Die Wanderung ging aus von der Festhalle Monzingen den Pfad hinauf zum Aussichtspunkt über Monzingen.
Dort gab es die erste Stärkung mit 3 Flaschen Wein.
Das Wanderthema lautete: Weine von Konglomeratböden aus dem Oberrotliegenden von Dorsheim, über Laubenheim, Langenlonsheim usw. bis nach Monzingen und Weiler.
Essen gab es dann an der neuen Hütte im Monzinger Frühlingsplätzchen und natürlich wieder Wein.
Dann ging's quer durch die Konglomerate des Frühlingsplätzchens bis nach Weiler.
Unterwegs gab es noch zwei Stärkungen.
Sodann ging's guten Mutes, aber nicht ganz so nüchtern, wie es dieser Bericht wieder gibt, zurück.
In der Pizzeria in Monzingen gab's den Abschluss.
Die Teilnehmer: Werner B__n, Thomas N_____n, Udo B_______r, Gerhard F_y, Manfred M____r, Georg M______r, Bernhard Sch_____d, Karl-Heinz D______g, alle mit ihren besseren Hälften.

Bericht von Udo.

In dieser Tarnung und Formation sind die Trimmer doch fast inkognito; oder?

Aber hier noch ein Foto von der Wanderung

 

 

Essay* vom Chef (bei Trimmern auch: Chef! esse!)

(27.08.11; 00:30 Uhr - hg)

Die Sommerferien sind traditionell trimmerfrei, Zeit für Trimmer und Angehörige. Da der Körper jedes echten Trimmers aber spätestens ab der zweiten Ferienwoche nach Kniebeugen oder Ähnlichem verlangt, gibt es die alljährliche Fahrradtortour der Trimmer. Auch in diesem Jahr waren wieder viele Trimmer dabei und Chef Manfred auch gleichzeitig Berichterstatter. Hier seine Essay:

Sommerferienfahrradtour am 04.08.2011
Teilnehmer
Kurt R_____h, Manfred M____r, Rüdiger S______r, Christian M__n, Udo B_______r,
Gerhard F_y, Joe M___r, Bernhard S______d, Gerhard W_____d, Karl-Heinz D______g,
Jürgen B____o. Dieter L____u, Werner B__n (ohne Fahrrad), Manfred N_____r (ohne Fahrrad).

Gemeldet hatten sich 12 Trimmer.
Am Start - fast pünktlich - 14, davon zwei ohne Fahrrad.
Und wie immer war Christian der eine nicht Gemeldete. Der Zweite ein Uraltrimmer (alt nach Trimmerzugehörigkeitsliste) - Dieter L____u - der den Tourteilnehmern zeigen wollte, eben noch nicht zum Premium(alt)trimmer zu gehören.
Die Route war von unserem Vice-Vortrimmer und Supersportler Jürgen ausgearbeitet worden. Was den einen oder anderen Trimmer wegen vermuteter Tortur wohl abgehalten hat an der Tour teilzunehmen.
Übrigens, Werner hatte sich mit seinem PKW als Fahrer für den Präsidenten verdingt. (Ein Schelm, wer Böses (an Bequemlichkeit) dabei denkt).
Die anwesenden radelnden Trimmer waren jedenfalls eisernen Willens sich nicht kleinkriegen zu lassen.

Foto: privat


Nach dem regnerischen Vormittag kam nun, wie von den Trimmern auch nicht anders erwartet die Sonne zum Vorschein. Sodass es eine zünftige und endlich nicht zu anstrengende Fahrt wurde.
Los ging's Richtung Staudernheim. Aber schon beim kleinen Anstieg vor Steuerwald verlangten einige nach einem technischen Halt, der natürlich nicht gewährt wurde. Erst viel später auf dem Weg Richtung Waldböckelheim ließ Jürgen einen Stop zu. Er kramte in seinem Rucksack und zog ein kleines Fässchen Bier hervor das von der ganzen Mannschaft bejubelt und selbstverständlich genossen wurde.
Danach ging's parallel der B41 Richtung Weinsheim mit einem Schwenk Richtung Hüffelsheim, dann durch Schlossböckelheim zum Niedertäler Hof. Hier warteten bereits die Premiumtrimmer Werner und Manfred. Die Radler versuchten, die verbrauchten Kalorien sowie den extremen Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Aber auch die beiden Premiumtrimmer ließen es sich nehmen, den virtuellen Energie- und Flüssigkeitsverbrauch zu kompensieren, bevor gegen 23:00 Uhr die Rückfahrt angetreten wurde.
Insgesamt ein sportlicher und vergnüglicher Abschluss der Sommerferien.

* aus Wikipedia: Essay ist die geistreiche Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden

Chefe drängelt

(27.07.11; 00:30 Uhr - hg)

"Lieber Harald unbedingt die Homepage aktualisieren ..... anbei .....", so lauten die Mails die mich (inmitten meiner alljährlichen Erholungsphase) fast täglich vom Trimmerchef erreichen. Und dann auch noch toll gestaltete Bildchen zur Veröffentlichung, die aber leider nicht immer artgerecht beigelegt sind. ---- Ja, ja Chef ich mach ja schon:

Also, am 4.8. ab 19.00 Uhr (die Mail ging sowieso an alle Trimmer) ab Barfusspfad (dort könnt man ruhig auch schon mal einen trinken) mit dem Fahrrad naheabwärts zum Niedertäler Hof, mit Erfrichung vor Ort und anschließend unkontrollierter Rückkehr im Dunkeln. Bitte also entsprechende Ausstattung mitführen (Licht, Nachtsichtgerät, Lawienensuchhund u.s.w.).

Dann am 11.8. pünktlich um 19.45 !!! - gilt besonders für Karl-Heinz und Kurt - zum Trimmen in der Leinenbornhalle erscheinen. Dort können dann (nur unter Verzicht aller Nachtrimmaktionen) bis zum Jahresende ca. 0,005 kg Körperfett reduziert werden. Wer Realklicker (nicht was Du denkst Franz) hat, weis was zu tun ist.

Bis dann - bitte diese Woche nicht mehr melden -

 

Halbzeit

(17.06.11; 12:30 Uhr - hg)

Pünktlich zum Ferienbeginn trafen sich die Trimmer zum alljährlichen ´Wernergrillen´ in des Vortrimmers Vor(trimmer)garten. "Egal wer kommt, isch bin gerischt" war die Parole der Veranstaltung, bei der erfahrungsgemäß immer eine große Beteiligung herrscht. Aufgrund des besonders frühen Ferienbeginns in diesem Jahr, weilten der Obergriller Franz (Allles Gute zum heutigen Geburtstag) und der Hauptverpflegungsmengenkalkulator Gerhard in den Vogesen (Wo gehn sen?) zum Wandern. "Das Wandern ist des Franzes Lust" und auch die des Gerhards, die restlichen Trimmer aber bevorzugen da kaltes Bier und warmes Grillfleisch. Tatsächlich hatte Werner es geschafft dem ´Kirner Landbier vom Fass´ frühzeitg die richtige Temperatur zu verpassen. Aufgrund der tiefen Außentemperatur war dies auch nicht allzu schwer. Beim Anstich des 2. Fasses allerdings zeigte sich dann doch Werner großer Trainingsrückstand in dieser Disziplin. Mit biergerträngtem Beinkleid schaffte er es erst nach mehreren Fehlversuchen den Bierhahn dicht im Gehäuse zu verankern. So musste er sich dem Spott der Sportfreunde ergeben und sicherheitshalber übernahm Robert das wenden und überwachen der restlichen Schwenker am Grill.
Der Abend verlief regenfrei mit der Außnahme dass demnächst um die Bohn´schen Hecken ein vermehrtes Brennesselwachstum zu registrieren ist, allein Marek (der mehrmals mein Bierglas geklaut hat!!!) hat wohl mehrere Liter Bierfiltrat dort zu Besten gegeben. Also Vorsicht beim Genuss von Werners Blattsalaten, es bestet zwar keine EHEC- aber "Gelbsuchtgefahr".

 

50 again

Und wieder überschreitet ein Trimmer die 50.
Diesmal unser allseits geschätzter Webmaster Harald.
Ein begnadeter Satiriker, der es immer wieder schafft,
Problemstellungen auf den Punkt zu bringen.

Alle Trimmer wünschen ihm Glück, Wohlergehen, Freude,
Gesundheit und Zufriedenheit mindestens für die nächsten 50 Jahre.

Anm.d. Red.: Danke für die guten Wünsche und die Netzkante immer eine Handbreit tiefer.

 

Beliebtes Volleyballturnier der Trimmer fand nach langer Pause 2011 wieder statt

hier der Bericht der Allgemeinen Zeitung vom 20.4.2011

 

 

Die Trimmerformel ("in vier Trimmer geht eine Partypizza") ist widerlegt

Der Geburtstagstrimmer himself

Mit dieser Riesen-Pizza bedankte sich Christian für die Glückwünsche der Trimmer zu seinem 50ten.
Es machte ihm und seinem Helfer Markus einige Mühe, diese Riesenplatte, ohne dass sie von der Unterlage rutschte, durch die vielen schmalen Türen zu den erwartungsvollen und hungrigen Trimmern zu transportieren.
Keine Mühe bereitete den Trimmern dann aber der Verzehr, auch dank der Anwesenheit von Robert. Ob sich bei einigen Trimmern später Magendrücken eingestellt hat, ist nicht bekannt.

 

Ein Trimmer am Dach der Welt - zum Zweiten

Mit vielen tollen Bildern und noch mehr Informationen wird Günter Kistner (der "Kizi") am Donnerstag, dem 28.April 2011 in einem Vortrag von seiner Reise nach Nepal und Mustang berichten. Die Reise führte ihn durch die tiefste Schlucht der Erde in das verborgene Königreich Mustang in Nepal. Erst seit 1992 ist es für ausländische Besucher möglich, dieses Gebiet in Nepal zu besuchen. Welche Rolle dabei Salz, China, Schafe und Ziegen, tibetische Kunstgegenstände und der Dalai Lama spielen, davon soll in diesem Vortrag die Rede sein.
In Lo Mantang, dem weitest entfernten Punkt der Reise, besuchte Kistner mit seiner Frau das Kloster Choede. In dem Bildbericht wird er auch über abenteuerliche Jeep- und Busfahrten, anstrengende Wanderungen, liebenswerte Begegnung mit buddhistischen Mönchen, hohen Bergen, tollen Sonnenaufgängen und unangenehmen Sandstürmen berichten. Die Menschen, denen er in Nepal begegnete, sind ihm ans Herz gewachsen. Nepal ist eines der ärmsten Länder der Erde. Deshalb versucht er auch seit einigen Jahren, eine nur durch Spenden finanzierte Schule seines nepalesischen Freundes, mit zu unterstützen.

 

Ein Trimmer wird 50

Präsident Manfred fasst die Glückwünsche der Trimmer im Reime:

Man(n) ist geduckt, geschockt, verwirrt
und merkt, dass man schon ..50 wird.
Man(n) schaut die andern an - mit List,
stellt fest, dass man ERST …50 ist.

Die Trimmer gratulieren ihrem Trimmerdoc zu seinem
50ten Geburtstag.
Und wünschen ihm, dass er die,
neben seinem Beruf und seinen familiären Verpflichtungen,
vielfältigen kulturellen und sportlichen Aktivitäten
noch viele Jahre betreiben kann.


 

Die Trimmer - der Verein der Denker, Kniebeuger und Dichter

"Vorkniebeuger" Werner hatte zur 10. Jahreshauptversammlung einen seiner berühmten literarischen Beiträge zum Besten gegeben.

Das Trimmerjahr 2010

Das Trimmerjahr 2010
war sportlich eher ziemlich mau,
was einerseits zwar zu versteh'n,
doch andrerseits lag's auch am Bau,
weil uns're Leinenborner Halle
der Schäden an dem Dache wegen,
und eine Energie-Verschwendungsfalle,
da musste sich die Stadt doch regen,
die Halle viele Tage schließen,
die Trimmer auch noch ausquartieren,
zur Dümmler-Halle sie uns wiesen,
da kann ich nicht zu Fuß marschieren.

Die Dümmler-Halle ist recht groß
und Volleybälle selten stoppen,
doch war der Zuspruch nicht famos,
mehr als zwei Teams war'n nicht zu toppen.
Jedoch der Clou an der Geschichte,
war nach dem Trimmen dann das Trinken,
weil dort am Kreisel Schwergewichte
musst' uns zum Untertore winken,
wo zwar das Bier nur langsam läuft,
jedoch die Nüss' und Brezel locken,
der Autos wegen niemand säuft,
drum bleibt man nicht zu lange hocken.
So bleibt als Trimmer-Episode
die Kreiselwirtin im Gedächtnis,
womit man früher einmal drohte,
ist nun 2010 Vermächtnis.

Der Trimmer sportlich Tatendrang
ist stets auf Volleyball gerichtet,
vor'm Laufen haben manche bang
auf Jürgen ihren Blick gerichtet,
wenn er die Truppe mal trainiert,
dann sagt ein jeder Trimmer prompt,
wenn er die Puste bald verliert:
"Es ist doch gut, wenn Werner kommt!"
Weil der als Trainer wohlbeleibt,
selbst nicht geneigt zur eignen Qual,
so unumstritten immer bleibt
wie Felix Magath und van Gaal.

 

10 Jahre Unabhängigkeit

Genau vor 10 Jahren wagten die Trimmer den Weg in die Eigenständigkeit. Es war seinerzeit ein besonderer Donnerstag, nämlich der Altweiberdonnerstag, als der damalige und heutige Präsident Manfred den Trimmern ihre eigene Satzung gab. So verwundert es nicht, dass seither der Termin zur Mitgliederversammlung fix ist.
Das runde Unabhängigkeitsjubiläum wurde angenehm unprätentiös begangen. "Trimmen - duschen - essen - wählen - fertig". 23 sportliche Mitglieder (das sind ca. 65%) waren zur jährlichen Versammlung erschienen und nachdem jeder einen Nachschlag vom klassischen Trimmermenü (Brühwurst im Weck, mit und ohne Senf, scharf oder mittelscharf) genommen hatte, schritt man zum offiziellen Teil der Versammlung. Zusammengefasst: Chef okay, Kasse okay, Vortrimmer okay, Neuwahl okay - alles okay. Eines jedoch ist wohl auch ein Trimmernovum und deshalb erwähnenswert - Seit Gründung des Vereins ist immer der gleiche Vorstand im Amt. Der Verein wird von sicherer Hand geführt. Die Grundsätze der Basisdemokratie bestätigen sich alle 2 Jahre widerspruchslos.
Kizi als Wahlleiter schaffte auch diemal wieder, seinen eigene Rekordzeit für die Durchführung der Neuwahlen zu unterbieten. In diesem Jahr waren es 5,8 Minuten, was immerhin eine Verbesserung von 1,9 Min. gegenüber 2009 darstellt. Wenn das so weiter geht werden wir im Jahr 2019 zum ersten Mal den Vorstand gewählt haben, bevor der alte Vorstand entlastet wurde. Scheissegal, mit solchen Formalitäten hielt sich der wahre Trimmer nie gerne auf und so eilten nach dem offizellen Ende der Versammlung wieder die Ersten zum Würstchentopf für den nächsten Nachschlag.

Otto 100

Trimmerfreund Otto hat just zur Mitgliederversammlung Jubiläum - 100 mal Trimmen. Wie immer ehrte der Vortrimmer dies besondere Leistung mit Trimmerlorbeer und charakterisierender Urkunde. Das Besondere jedoch war "100 mal Trimmer sein 1984!!!! (neunzehnhundertvierundachtzig)". Schnell rechneten die ersten Trimmer aus: " Otto, bis 500 mal Trimmen sind es nach 108 Jahre". Aber Otto ist auf dem besten Weg die 500 in bedeutend kürzerer Zeit zu erreichen.

TrierTrimmer Gundolf

Unser Trimmerfreund Gundolf (der mit dem Wald tanzt) wünscht allen Trimmern ein gutes neues Jahr. Sein Brief an den Trimmerchef liegt HIER im Original vor.

Man sieht doch, dass der Trimmervirus extreme Resitenz aufweist. Seit Jahren in fernen Trier hat Gundolf eine neue Heimat gefunden und doch bleibt die Erinnerung an die anstrengenden Kniebeugen in Sobernheim wohl für immer in positiver Erinnerung. Auch die zurück gebliebenen Trimmer freuen sich immer wieder, wenn Gundolf aus der römischen Kulturstadt Bericht erstattet.

Trimmervorstand tagte

(01.02.11; 00:30 Uhr - hg)

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ja sogar fast unter Ausschluss des Tagungsraumes, traf sich der Trimmervorstand zur jährlichen Sitzung. Vortrimmer und Ersatzchef waren nicht erschienen. Wenigstens hatte Ersatzchef Franz eine Ausarbeitung seiner Trimmerjahresplanung dem Kremium zur Diskussion bereit gestellt. Der Vortrimmer fehlte unentschuldigt.

Mittlerweile liegt ein erster Entwurf für die Sonderveranstaltungen des Trimmerjahres 2011 vor, den ihr HIER nachlesen könnt.

Und noch mehr Geburtstag

(27.01.11; 10:30 Uhr - hg)

Mozart wird 254, Werner 63, welch ein Altersunterschied, ähnlich dem Unterschied im Genie ..... stopp stopp - okay ich fang nochmal an.

Werner und Wolfgang Amadeus haben gemeinsam Geburtstag, am 27. Januar. Was für den Einen die harmonischen Klänge seiner kleinen Nachtmusik, sind für den Anderen das geschmeidige Bewegen zu ausgefeilten Kurzkomandos bei seiner Gymnastik, purer Genuss. Insbesondere am donnerstäglichen Trimmabend kann sich der Vortrimmer sicher sein, dass sich die Kunstwelt (der Trimmer) ausschließlich seiner Aufwärmkunst hingibt. Leichtfüßig, wie eine Sinfonie Mozarts kommen Werners Kniebeugen darher und die Trimmer bewegen sich, wie in Trance zu den harmonischen Komandos, bis der Körper die Temeratur einer Papagena (aus Mozarts Zauberflöte) nach der Vorstellung erreicht. Bis schließlich durch die anmutig ruhige Halle der Ruf erschallt " Volleyball". Der Insider nennt dies "Kantate in WB Moll" (KV 271).

Alles Gute zum Geburtstag ihr beiden.

 

Geburtstage

 

1951 – ein Jahr wie jedes andere?
Nun eigentlich schon.
Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard modifiziert sein Konzept einer freien Marktwirtschaft und erreicht, unterstützt
durch den auf Grund des Koreakrieges ausgelösten Boom auf die Weltmärkte, dass in der Bundesrepublik Deutschland
das »Wirtschaftswunder« beginnt.
Allerdings: Der Ost-West-Gegensatz vertieft sich.
Und - der Schah heiratet Soraya und König Faruk die 17-jährige Narriman Sadek.
Aber der Höhepunkt des Jahres 1951 und damit doch ein besonderes Jahr:
Gerhard wird geboren.
Und wie sich herausstellen wird: Er wird ein Trimmer par excellence.
Alle Trimmer gratulieren Gerhard, unserem Kulturtrimmer und Ideenspender, zu seinem 60ten
und wünschen ihm noch viele glückliche und gesunde Trimmerjahre.

Manfred (Präsident)

 

und noch ein Trimmer wurde 2011 bereits 60. Gerhard W. erreichte bereits 6 Tage vor Gerhard F. das neue Jahrzehnt. 2011 scheint das Jahr der TrimmerGerhards zu werden.

Beiden Jubilaren die besten Wünsche und noch lange, schöne Jahre unter dem Trimmernetz.

 

 

Palastrevolution

(13.01.11; 01:30 Uhr - hg)

Das erste (offizielle) Trimmen fand am Donnerstag unter gutem Besuch (19 Trimmer) statt. Einzig der Vortrimmer glänzte durch Abwesenheit. Hervorragend übernahm Rekordtrimmer Jürgen die Instruktionen und nach Maratonlauf und Fingerübungen fand sich sogar noch Zeit für ein Volleyballspielchen. Nach getaner Körperertüchtigung wurden in der Kabine Stimmen laut, dass es eigentlich nicht sein kann, dass ein Vortrimmer dauernd fehlt. Immerhin hätte Werner bereits den Bündel´sches Tag (ein Relikt aus der Zeit als Werner noch Pferdsfelder war) geschwänzt. Es müsse darüber nachgedacht werden, ob dieser überhaupt, unter solchem Fehlverhalten, den Vortrimmerstatus weiterhin für sich beanspruchen kann. Sollte nicht Jürgen zum Vortrimmer bestimmt werden und damit Werner ablösen? Für diesen könnte man ja einen Aufsichtsratsposten schaffen, sozusagen ein solarüberdachter Abstellplatz für Altvortrimmer. Aber als man dann die Folgen bedachte, besänftigten sich die Stimmen schnell wieder. Mit Jürgen als Vortrimmer würde der Altersdurchschnitt rasch in den Keller rauschen und die Trimmer würden allesamt fortan unter hohem Gewichtsverlust leiden. Eine unvorstellbare Perspektive für die Genusssportler und so blieb die Palastrevolution wieder einmal aus.

Trimmer am Bündel´sches Tag

(28.12.10; 00:00 Uhr - hg)

Wie in jedem Jahr beginnt der Trimmerkalender mit der besonderen Jahreswende am 27. Dezember. Der Tag an dem mancher Hundsrücker (=Pferdsfeld und nördlicher) sein Bündel schnürt, um sich auf Wanderschaft zu begeben. Ein Tradition, welche die Umsiedler aus Pferdsfeld und Eckweiler in die Nahemetropole mitgebracht haben und die sich längst großer Beliebtheit bei allen Sobernheimern erfreut. Da der Hundsrücker mit seiner geographischen Veränderung auch den ausgezeichneten Wein des Nahetales kennen gelernt hat, schuf unser Trimmerfreund Udo, in seiner Eigenschaft als Weintherapeut für Pferdfelder Gaumen, eine optimale Kombination von Wein und Wandern. WW also - und wenn Franz noch sein Lieblingthema "Frauen" (im Hundsrück auch Weiber genannt) beisteuert, erkennt selbst der Laie, dass die Trimmer im Internetzeitalter das WWW neu definiert haben. WWW = Wandern - Wein und Weiber.

Die Depeche über die diesjährige Wanderung am Bündelschestag, findest Du HIER

 

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Früher Trimmerjahre findet Ihr auf der Historyseite